Sonntag, 4. Dezember 2016

WKSA 2016 Teil 3 - Probeteil und Zwischenstand

Wie ich bereits vor 2 Wochen am Ende meines Berichts vorausgesagt habe, wurde das Probeteil noch am 20. November zusammengenäht. Auf dem unten stehenden Bild kann man das Ergebnis sehen, bevor ich das Kleid an Armen und Saum umgenäht hatte. Es ist ein Spiegelselfie und Dunkelblau lässt sich ähnlich schwer fotografieren wie schwarz, darum kann man vielleicht nicht viel sehen. Aber es war auf jeden Fall klar, dass ein Probekleid eine gute Idee war. Es war doch recht weit. Dennoch gefällt mir das Kleid und ich habe es die letzten beiden Wochenenden auch schon ausgiebig getragen. Es ist bequem und passt gut in den Alltag mit 2 kleinen Kindern. Es ist aber ein Freizeitkleid.


Für das Weihnachtskleid habe ich den Schnitt dann einfach noch einmal eine Nummer kleiner zugeschnitten. Beim Aufnähen des Framilonbandes am Ausschnitt habe ich beim Probemodell nicht sehr akkurat gearbeitet und ich wusste danach, dass ich das beim Weihnachtskleid besser machen könnte. Dafür habe ich die Länge des Framilonbandes an den Schnittmusterteilen abgemessen und bei allen Verbindungsnähten und in der vorderen Mitte eine Markierungsnadel in das Band gepiekst und die 3 cm Nahtzugabe habe ich auf der gesamten Länge mit Schneiderkreide aufgemalt, so dass ich das Framilonband dann wirklich exakt an der Umbruchkante auf der Nahtzugabe festgesteppt habe. Beim Festnähen habe ich dann auch gleich gemerkt, dass der quadratische Ausschnitt so viel besser zur Geltung kommt.
Nun, die Farbe lässt sich natürlich auch besser fotografieren, aber ich denke, man kann trotzdem sehen, dass sich das Weihnachtskleid viel besser anschmiegt und ich finde, man sieht auch, wie kuschelig es ist. Der edle Charakter des Stoffes kommt auf dem Spiegelselfie nicht so gut rüber, aber für das Finale werde ich auf jeden Fall noch schöne Bilder mit der Spiegelreflex und Stativ vor unserem Tannenbaum machen.

Das Kleid ist quasi fertig. In die Covermaschine habe ich wieder das richtige Garn eingefädelt (es musste kurz in die Overlock, um die Seitennähte zu nähen) und die Saumzugaben sind bereits korrekt markiert. Jetzt müsste ich es nur noch fertig nähen, aber es ist noch soviel Zeit bis Heiligabend und dem Finale, dass ich lieber noch etwas aus den Resten genäht habe.

Aus dem Rest vom Probeteil nähte ich eine 10-Minuten-Leggings in Größe 80. Als ich diese Leggings vor mir sah, hatte ich plötzlich den unbändigen Wunsch, meiner Tochter ein Weihnachtskleid zu nähen. Das sähe sicher niedlich aus zusammen, aber ich bleibe bei der Meinung, dass Kleider für Kleinkinder nicht alltagstauglich sind.

Da ich das Kleid eine Größe kleiner zugeschnitten habe, hatte ich noch genügend Reste für einen Raglan-Pulli in Größe 80 (Schnitt aus dem 1. Buch von Pauline Dohmen). Er sieht vom Schnitt her meinem Lindensweatshirt so ähnlich. Ich bin total verliebt. Außerdem ist meine Tochter so kuschelig, wenn sie ihn trägt und wenn sie ihn schmutzig macht, wische ich ihn einfach ab. Ich liebe Wolle!

Das Weihnachtskleid ist also so gut wie fertig und die Stoffreste sind auch schon vernäht. Bis zum nächsten Treffen in 2 Wochen ist das Kleid sicher fertig und ich kann mich der Frage widmen, welche Strumpfhose ich dazu anziehen werde. Ich habe braun, bordeaux und petrol im Angebot. Auf dem oberen Bild kann man außerdem sehen, dass dunkelblau eigentlich eine gute Wahl ist. Ich werde dann wohl noch eine Strumpfhose kaufen. ;-)

Und jetzt freue ich mich darauf, bei den anderen vorbeizuschauen, die sich bis jetzt auf dem MeMadeMittwoch-Blog verlinkt haben.

Sonntag, 20. November 2016

WKSA 2016 Teil 2 - Stoff und Schnitt

Stoff und Schnitt sind bisher unverändert geblieben, da ich die Entscheidung lange vor Beginn des Sew Along für mich gefällt hatte. Aber meine Meinung bezüglich eines Probekleides habe ich nun gefestigt. Als ich den Merinostoff bei Nina kaufte, sagte ich noch selbstsicher: "Ein Probekleid werde ich nicht nähen. Welchen Stoff soll ich denn auch nehmen, damit es eine Aussagekraft hat?". Dann hatte ich den Recyclingstoff bei Siebenblau entdeckt und nachdem Siebenschön auch noch darauf hinwies, dass der Schnitt groß ausfallen würde, war ich vom Gegenteil überzeugt: Ich brauche ein Problekleid.

Am Freitag hatte ich endlich Zeit, um den Stoff zu kaufen. Das Rot gefiel mir dann in echt leider doch nicht mehr so gut und so habe ich den Stoff in dunkelblau mitgenommen. Er wanderte auch gleich in die Waschmaschine und nachdem er gestern getrocknet war, habe ich das Probekleid jetzt auch schon zugeschnitten.

 Ich habe den Stoff großzügig gekauft, da ich noch einen Pulli oder eine Hose für die Kleine daraus nähen möchte. Zwischen den Teilen des Vorder- und Hinterteils war noch ein bisschen Stoff, um daraus auch noch eine Hose für die Püppi zuzuschneiden. Es war gestern Abend schon etwas später und ich wollte dann doch nicht beginnen, dass Kleid zu nähen, da ich ahnte, ich könnte kein Ende finden und das recht sich ja immer am nächsten Tag, wenn man kleine Kinder im Haushalt hat. Darum nähte ich der Püppi erst einmal die Hose und zwar mit Füßchen dran. Es ist aktuell nämlich recht kühl in Berlin.
Hose und Pulli nach klimperklein Püppi zieht sich an

Das Kleid werde ich dann heute Abend zusammennähen. Ich vermute, dass die vier Einzelteile nicht lange getrennt bleiben müssen. Es ist bestimmt ganz fix genäht. Mal sehen, ob ich mich da nicht täusche.

Die Mittagspause nutze ich jetzt erstmal, um bei den anderen Sew Along TeilnehmerInnen auf dem MeMadeMittwoch-Blog zu stöbern.

Montag, 14. November 2016

WKSA 2016 Teil 1 - Rückblick und Inspiration

Dieses Blog ist ja dieses Jahr wirklich stark vernachlässigt worden, aber beim Weihnachtskleid-Sew-Along bin ich dabei. Ich habe auch schon alles parat: Idee, Stoff und Schnitt - So strebsam fange ich ja gerne an und zum Ende hin schleift es. Nun ja - neues Jahr, neues Glück.

Also zum Rückblick (Ich habe einfach mal die Liste vom letzten Jahr genommen, leicht angepasst und vervollständigt. - Schon praktisch so eine Tradition):
2011 nähte ich Glendora. Lange konnte ich das Kleid nicht tragen. Jetzt passt es wieder und wartet darauf, gebügelt zu werden. Es bleibt aber weiterhin ein Kleid für besondere Gelegenheiten. 
2012 nähte ich ein stillfreundliches Knotenkleid, nahm aber nicht am Sew Along teil. Nachdem ich in letzten Sommer die Ärmel kürzte, wurde es zu einem gern getragenem Alltagskleid, das in der Sommersachenkiste auf den Frühling wartet.
2013 nähte ich den Oldschool Teacher. Ein gern getragenes Leinenkleid für besondere Anlässe und Geschäftsreisen. 
2014 versuchte ich ein Kleid zu nähen, dass sich besser in meinen Alltag einfügt, Fahrrad-tauglich ist und auch während der ersten Schwangerschaftsmonate tragbar sein würde. Ich nähte den Oldschool Teacher nochmal aus tollem Romanit. Ich liebe dieses Kleid auch weiterhin, auch wenn der Stoff leider schon etwas ausgewaschen ist. Ich bin einfach kein Waschprofi und Lieblingskleider werden nun mal oft gewaschen.
2015 sollte das Knüllerkleid werden, in dem ich das beste der vorangegangenen Kleider kombiniere. Das Kombinieren hatte auch geklappt, aber im Baby-Alltag hatte ich die Martha einfach am liebsten getragen. Jetzt ruht das Kleid in der Kiste mit den Schwangerschaftsklamotten. Man weiß ja nie, ob man es nicht noch einmal gebrauchen kann. 

2016 wollte ich wieder ein schlichtes Romanitkleid nähen, aber dann bekam das Nähkontor einen Nachschub an Merinostrickstoffen und ich habe beschlossen, mir richtig etwas zu gönnen. In der Herbst/Winterausgabe der Ottobre 2015 waren einige Kleidungsstücke aus Merinostrickstoff und darunter auch ein Kleid. 
Den Stoff habe ich direkt gekauft, nachdem ich den Entschluss gefasst hatte. Ich habe mich für "beigegrau" entschieden und bin schon voller Vorfreude auf das Kleid. Anfangs war ich sehr entschlossen, dass Kleid einfach zu nähen, aber dann bin ich bei Siebenblau auf Recycling Strickstoff gestoßen. Natürlich wird dieser Stoff etwas andere Eigenschaften haben, als der Merinostickstoff, aber vielleicht sollte ich dennoch ein Probekleid aus diesem Stoff nähen. Recyclingstoff ist sowieso eine gute Sache und ich wäre stolz ein solches Kleidungsstück zu besitzen. Das Kleid könnte ich außerdem dann schon mal vor Weihnachten tragen, um die Wartezeit auf Heiligabend zu verkürzen. Denn ehrlich gesagt, kann ich mir gar nicht vorstellen, ein Wollkleid genäht zu haben und dann noch warten zu müssen. So ging es mir 2014 auch und das ist doch schon einmal ein gutes Omen.

Mal sehen, ob ich auf dem Me Made Mittwoch Blog jemanden finde, der dieses Kleid oder schon einmal ein Kleid aus Merinostrickstoff genäht habe. Ich werde mal stöbern gehen. Alle Jahre wieder beginnt damit die Vorfreude aufs Fest.




Dienstag, 8. November 2016

Wieviele Kleidungsstücke brauche ich eigentlich?

Als ich nach dem Sommer die Kleidungsstücke für die Wintersaison in meinen Kleiderschrank räumte, war ich sehr kritisch. Nicht alles, was passte, kam auch in den Schrank. Trotzdem könnte ich mir einen noch minimalistischeren Kleiderschrank vorstellen und so machte ich mal ein Experiment: 2 Wochen zeigte ich jeden Tag mein Outfit auf Instagram unter dem Hashtag #ootd

Es war interessant, dass ich mich in der zweiten Woche tatsächlich durch das Experiment bei der Kleiderwahl beeinflusst fühlte und trotzdem habe ich nur einen Bruchteil meiner Herbst-/ Wintergarderobe getragen. Mir kam es auch so vor, als würde ich einen privaten MeMadeMai im Herbst veranstalten.

Hier die Bilanz (die Bilder sind wirklich nur schnell mit dem Handy im Spiegel gemacht und nicht von berauschender Qualität, aber sonst hätte ich das Experiment nicht durchgestanden. Schon so war es jeden Morgen eine Herausforderung...)

Montag      
Ich beginne das Experiment mit einer gekauften Jeans und einem Bronte-Top.


















Dienstag
Röcke trage ich doch die meiste Zeit und so ist dieses Outfit schon authentischer. Der Rock ist nicht fahrradtauglich, aber an dem Morgen regnet es und wenn ich mit Regenhose fahre, schiebe ich darunter den Rock einfach hoch. Somit ist Regenwetter sehr praktisch für nicht fahrradtaugliche Kleidung.

Der Rock ist aus einer Ottobre und entstand im Herbst 2014, während meines "Rock, Blazer, Mantel"-Projektes.

Die Strickjacke ist aus einer Burda genäht und stammt, glaub ich aus dem gleichen Jahr.

Dazu trage ich Strumpfhosen und Stiefel. Ich liebe Stiefel. Im Herbst ist ja meine größte Sorge, dass ich frieren könnte.





Mittwoch
Es ist der 3. Tag und bisher habe ich noch kein Kleidungsstück doppelt getragen. Das ist eigentlich ungewöhnlich, aber wohl eine Auswirkung des Experimentes.

Ich trage eine Hemdbluse unter einem Linden-Sweatshirt aus reiner Merino-Wolle. Die Hemdbluse ist nach einem Schnittmuster aus dem "Sew U"-Buch von Wendy Mullin, welches ich mir ganz am Anfang meiner Nähkarriere gekauft hatte und somit ist die Hemdbluse mit 5 Jahren auch eines der ältesten, selbstgenähten Kleidungsstücke im Schrank.

Der Rock ist eine Amy von farbenmix aus Jeans. Ein absolutes Basic, das lange in meinem Schrank fehlte. Genäht habe ich ihn diesen Sommer.

Das Linden-Sweatshirt war super schnell genäht. Ich glaube, Anfang diesen Jahres, aber es kommt mir so vor, als hätte ich ihn schon ewig. Er ist sehr schön warm und nimmt mir die Angst, ich könnte frieren.


Donnerstag
Am 4. Tag war ich dann wahrscheinlich erschöpft vom Kombinieren und habe einfach das Sweatshirt weggelassen.

















Freitag
Am Freitag noch einmal unkompliziert in Lindensweatshirt und selbstgenähter grauer Jeans. Tatsächlich greife ich eher selten zur Hose, obwohl es wirklich das einfachste ist. Ich finde jedoch Röcke mit Stiefeln viel wärmer als Hosen mit Halbschuhen. Und wie gesagt, ich habe Angst zu frieren.














Samstag
Hier mal ein Outfit mit Mantel. Am Wochenende fahre ich eher selten Fahrrad und das ist die ideale Gelegenheit, um meinen neu gefütterten, warmen Wintermantel zu tragen.

Hier in Kombination mit einem einfachen Walkrock und dem Lindensweatshirt aus Merino. Ein bisschen schlumpig, weil ist ja Wochenende.












Sonntag
Sonntag ist mein Martha-Tag. Ich mag mich unter der Woche nach Arbeit nicht extra umziehen und auf Arbeit kann ich das mittlerweile zu groß gewordene Stillkleid ja nicht anziehen. Es ist aber meine Definition von gemütlich und mit Leggings schön unkompliziert. Irgendwann werde ich mir eine neue Martha nähen, aber diese ist trotz häufiger Wäsche noch so gut in Schuss, dass ich keine Notwendigkeit sehe, sie zu ersetzen, bis sie irgendwann auseinander fällt.












Montag
Die neue Woche beginnt mit einem Experiment. Da ich den Sohn zur Kita bringen soll, kann er ja gleich mal ein Bild machen. Macht er auch, nur aus 15 Metern Entfernung.

Ich trage einen schlichten Romanit-Rock, den ich auch aus einem Sew U-Buch genäht habe und dazu eine gestreifte Joana. Die Streifen sind dünner, darum sieht man sie aus der Entfernung nicht.











Dienstag
Ich lasse mich noch einmal vom Sohn fotografieren, aber in der Wohnung, was nicht so hübsch ist. Genau genommen, habe ich mich einfach da fotografieren lassen, wo sich der Sohn gerade aufhielt und das war im Bad.

Ich trage eine Valeska und einen gekauften Strickpulli in dunkelblau. Zwei Kleidungsstücke, die ich in den vergangenen 8 Tagen noch nicht getragen hatte und den Pulli habe ich tatsächlich auch nur angezogen, damit ich nicht schon wieder den Merino-Pulli anziehe und schließlich ist er ja im Schrank.











Mittwoch
Ich habe ganz einfach den Pulli vom Dienstag mit dem Rock vom Montag kombiniert. Nicht über mögliche Kombinationen nachdenken müssen, ist ja ein Ziel, dass ich beim Auswählen der Kleidung für meinen Kleiderschrank verfolge. Dann muss ich nur noch aufhören trotzdem nachzudenken.















Donnerstag
Diesen Look finde ich ja wirklich klasse. Das Shirt ist ein Plantain aus Nosh-Jersey. Nachdem ich das Shirt genäht hatte, habe ich das Schnittmuster angepasst und Joana mit Plantain verschmolzen. Die Weite von Joana finde ich für mich passender, aber die Ärmel des Plantainshirts sind weniger eng. Wenn ich dieses Shirt irgendwann man aussortiere, werde ich mir auf jeden Fall ein neues schwarz-weiß-geringeltes oder -gestreiftes Shirt nähen.












Freitag
Gleiches Outfit wie am 3. Tag, nur ohne Hemdbluse darunter. Aber wem möchte ich etwas vormachen? Das ist mein absolut unkompliziertestes Lieblingsoutfit im ungemütlichen Herbst.
















Samstag
Dieser Sweatshirt-Rock darf auch nur am Wochenende raus. Leider ist er am Bund etwas unförmig und bevor ich anfange, daran etwas zu ändern, wird er wohl eher zu einer Kinderhose oder so verarbeitet werden. Leider gibt es den senffarbenen Sweatshirtstoff bei Stoff und Stil nicht mehr, sonst hätte ich mir aus dem Stoff einen schlichten Rock nach dem Sew U Buch genäht. Aber Senf ist ja noch im Trend und es gibt viele Stoffe in der Farbe. Das wäre also noch ein Plan.












Sonntag ist wieder Martha-Tag.

In 14 Tage habe ich also:
- 2 Hosen
- 6 Röcke
- 3 Shirts
- 3 Pullis
- 1 Strickjacke
- 1 Kleid
- 2 Tanktops
und diverse Leggings/ Strumpfhosen getragen. Bei den 6 Röcken wäre es noch nicht einmal notwendig gewesen, so oft zu wechseln. Ich wäre sicher auch mit 4 Röcken ausgekommen.

Wenn ich mir überlege, wieviel Platz ich im Kleiderschrank hätte, wenn darin wirklich nur diese Sachen wären. Aber da sind noch die Weihnachtskleider 2011, 2013, 2014 und noch eine dünnere Stoffhose und weitere Blusen und Shirts, meine zwei Blazer und ein weiterer Romanitrock...

Aber das Experiment war auf jeden Fall ein Erfolg. Es hat mir wieder vor Augen geführt, dass ich nicht viel brauche und ich mir mehr Zeit dafür nehmen sollte, herauszufinden, was mir tatsächlich fehlt. Und wenn man nicht viel braucht, kann man sich für das, was man am Ende näht, auch hochwertige Stoffe gönnen. Darum nähe ich mir in diesem Jahr für Weihnachten ein Kleid aus dem gleichen Merino-Stoff, aus dem mein Lieblingslindensweatshirt genäht ist. Zum Glück gab es im Nähkontor wieder eine neue Lieferung.